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Hamburg
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Systemische Laser-Biosignal-Therapie auch bei Sportverletzungen (Laser-Schmerztherapie)>> Anwendungen eines Heilungsvorganges produziert wird. Bei tiefreichenden oder ausgedehnten Verletzungen erschöpft die Energie des Körpers nach einiger Zeit, sodaß die Heilung nur noch langsam oder gar nicht mehr vorankommt und die Gefahr von schlechter Narbenbildung, Verhärtung von Blutergüssen oder Überdehnung von Gelenkbändern besteht. Gerade bei Zerrungen, Muskelfaserverletzungen oder z.B. Sprunggelenkergüssen gelangen meist durch Mikroeinrisse „gewebeandauende“ Enzyme in dieses Gebiet, die sowohl die Nervenfasern (Schmerz), als auch die Gelenkschleimhäute, den Gelenkknorpel oder auch die Knochenhaut an der Einmündungsstelle der gezerrten Sehne durch chemische Umwandlungen reizen und zu Spätschäden führen können: Wenn es bei ungenügender Heilung weiterhin bei überanstrengenden körperlichen Belastungen bleibt, fangen die umgebenden Weichteile an, sich zu verfestigen, indem sie sich zusammenziehen und kürzer werden. Erfolgt keinerlei Entspannung, dann wird diese Verkürzung zum mehr oder weniger schmerzhaften Dauerzustand, die gesamte Muskelfunktionskette ist gestört, und Folgeverletzungen sind nicht selten. Die Herabsetzung der Trainingsleistungsfähigkeit über längere Zeit bedeutet nicht nur eine Abnahme der Muskelzellen, sondern auch eine deutliche Schwächung der Zellstoffwechselgeschwindigkeit. An dieser Stelle setzen jetzt die biostimulierenden Laser (die nichts mit Operationslasern zu tun haben) an, die wie ein Schlüssel (Laserlichtwellenlänge) in das Schloß (spezieller Empfänger in der verletzten Körperzelle ) passen und mit starker Energie den sehr komplexen Heilungsvorgang bewirken: Der Stoffwechsel in den Zellorganellen wird neu aktiviert, die Mikrodurchblutung einschließlich der Sauerstoffzufuhr erhöht und der angesammelte heilungshemmende „Stoffwechselmüll“ wird chemisch umgewandelt und über die Lymph-und Blutbahnen abtransportiert und ausgeschwemmt. Die durch die nachfolgende Abschwellung erzielte Druckminderung im Verletzungsgebiet begünstigt ihrerseits auch wiederum Durchblutung und Sauerstoffzufuhr, womit der Übergang zur weiteren Selbstheilung eingeleitet wird. Die Empfindlichkeit der Nervenendigungen wird durch die Laserstrahlung ebenfalls herabgesetzt, daraus resultiert eine schneller einsetzende Schmerzlinderung. (Diese wird durch den Verbrauch der Laserenergie bei den Heilungsvorgängen wieder etwas abgeschwächt, sodaß zur Ausheilung eine Serie von Behandlungen notwendig ist. Die Dauer ist abhängig von der Potenz des eigenen Heilvorganges, als auch von der Schwere der Erkrankung.) In zahlreichen Studien ist es nachgewiesen worden, dass das mittels Laserbestrahlung regenerierte Gewebe sowohl elastischer als auch zugfester wird, bedingt durch eine höhere Anzahl von Fibrillen (Faserstrukturen) im Narbengewebe. Nicht nur die höhere Qualität der Heilung ist erwähnenswert, sondern auch die Dauer des Heilungsvorganges ist verkürzt. Diese Methode der Laserbiostimulation ist in den USA seit 2004 durch die entsprechende Prüfbehörde (Food and Drug Administration = FDA) nach eingehenden jahrelangen, wissenschaftlichen Studien als überzeugend wirksam und nicht schädigend eingestuft worden und zur Behandlung am Menschen freigegeben worden. In Deutschland noch keine Krankenkassenleistung. >> Anwendungen Privatdozentin Dr. med. Renate Jahn, M.D. FÄ f. Chirurgie/Unfallchirurgie Spezialgebiet Laserschmerztherapie Tel.: 04181/ 923130 E-Mail: dr.r.jahn@t-online.de Hamburger Straße 30 21244 Buchholz i.d. Nordheide Fotos: Privatdozentin Dr. med. Renate Jahn, M.D. / Andre Trumpler |


