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Radel mal!

Aus den Urlaubsnachrichten des UNGARISCHEN TOURISMUSAMTES / weitere Infos siehe unten
Foto oben links: UNGARISCHES TOURISMUSAMT / Vörös Ferenc Attila


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Auf dem Fahrrad quer durch Ungarn

Immer ein bisschen Wind um die Nase, lässt sich das Karpatenbecken erstklassig mit dem Drahtesel erkunden. Mehr und mehr Urlauber entscheiden sich für diese aktive Form, Ungarn kennen zu lernen – oft auch in Form einer organisierten
Gruppen-Radreise, für die es eine Vielzahl verschiedener Anbieter gibt.

Zu den Klassikern zählen beispielsweise der Donau-Radweg von Wien nach Budapest, eine Tour entlang des Theiß-Flusses durch die Puszta oder auf dem Balaton-Radweg rund um den Plattensee. Doch auch darüber hinaus bieten die ungarischen Regionen ein attraktives Wegenetz, weitere Radstrecken sind im Entstehen. Auch die Infrastruktur wird kontinuierlich verbessert, um in jeder Region optimale Bedingungen bieten zu können. Am besten geeignet für Fahrradtouren sind die Monate Mai, Juni und September, wenn es angenehm warm, aber nicht zu heiß ist.


Kartenmaterial und Routenvorschläge

Unter dem Titel „Radeln in Ungarn“ hat das Ungarische Tourismusamt Routenempfehlungen für das ganze Land zusammengestellt. Egal ob an Donau, Theiß oder Plattensee entlang, durch das Mecsek- und Villány-Gebirge oder durch den Nationalpark Kiskunság – für jeden Schwierigkeitsgrad ist bei den zwölf vorgestellten Wegen mit ihren Varianten etwas dabei. Die kostenfreie Faltkarte versenden auf Anfrage die Vertretungen des Ungarischen Tourismusamtes in Berlin, Frankfurt oder München. Bestellungen sind beim Ungarischen Tourismusamt möglich.

Jeder Route vorangestellt sind Gesamtkilometer und erforderlicher Zeitaufwand in Tagen. Die zu erradelnden Etappen sind mit diversen Besichtigungstipps beschrieben. Wo Ausflüge und kombinierbare Streckenvarianten möglich sind, werden diese im Anschluss an den eigentlichen Tourenvorschlag präsentiert. Abschließend listet die Karte nutzerfreundlich alle wichtigen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand auf, sodass die Zwischenstopps je nach kultureller oder geschichtlicher Vorliebe bequem ausgewählt werden können.

Eine perfekte Verbindung von Radfahren, Badeurlaub, Weinproben und Wellness im Thermalbad bietet der 200 Kilometer lange Balatonradweg, der 2004 fertig gestelltwurde. Eine speziell für ihn konzipierte Faltkarte „Auf dem Zweirad um den Balaton“ enthält Kurzbeschreibungen inklusive Top-Sehenswürdigkeiten von 13 unterschiedlichen Routen, die auf einer Landkarte der Balaton-Region entsprechend ihrer Beschaffenheit (ausgebauter Radweg, asphaltierte Straße oder Feldweg) markiert sind. Attraktive Alternativrouten führen ins Balatoner Oberland und das Káli-Becken rund um Tapolca. Auch ein Abstecher zum Kis-Balaton wird vorgestellt.

Übrigens:
Ungarische Radelangebote – auch mit Unterkunftstipps – bietet ebenfalls die deutschsprachige Website www.fahrradreisen.de, die sich selbst als Radreisen-Datenbank versteht. Dort sind noch weitere Routenideen für die Magyaren-Republik gelistet.




Unterwegs mit Tour-Guides

Wer sich nicht allein auf den Drahtesel schwingen, sondern im Rahmen einergeführten Tour in die Pedale treten will, findet verschiedene Anbieter, die jeweils eine breite Angebotspallette offerieren:

2005 von sechs jungen Ungarn gegründet, hat sich beispielsweise Budapestbike.hu zu einem Geheimtipp entwickelt, die ungarische Hauptstadt „anders“ zu erkunden. Ambitionierte Absicht der Tour-Guides: Es werden nicht nur die üblichen Fahrradwege genutzt, sondern auch das „echte“ Budapest/Ungarn abseits der klassischen Pfade gezeigt. Ausgestattet mit Rad, Helm, Karte sowie Schloss geht es unter erfahrener Leitung los, ein Erfrischungsgetränk inklusive. Detaillierte Infos gibt es auf www.budapestbike.hu.

„Don’t just feel it, see it“ ist das Motto von BudaBike Tours: Auf den Drahtesel-Trips erleben Gäste eine harmonische Mischung aus touristischen Aktivitäten, Sport und Kultur. Wer beispielsweise Einblick in die Geschichte der 70er Jahre bekommen will, ist bei der „Retrotour“ richtig. Vier Stunden lang entdecken Teilnehmer die unterschiedlichsten Zeugnisse dieser Zeit – abseits vom Zentrum der Hauptstadt. Die Kosten belaufen sich pro Person auf 29 Euro inklusive Leihrad. Darüber hinaus gibt es bei BudaBike sogar Radel-Angebote speziell für Senioren, bei denen die Geschwindigkeit entsprechend angepasst wird, sodass jeder ganz entspannt das Radfahren genießen kann. Einen Überblick erhalten Interessierte auf www.budabike.com.

Fotos: UNGARISCHEN TOURISMUSAMT (gesamt) / Molnár László / -

Allgemeine Ungarn-Informationen sind erhältlich beim:
UNGARISCHEN TOURISMUSAMT
kostenloses internationales Infotelefon nach Ungarn: 00800 / 36 00 00 00
www.ungarn-tourismus.de     www.hungary.com

Pressekontakt: C&C Contact & Creation GmbH, Judith Scondo, Paul-Ehrlich-Straße 27, D-60596 Frankfurt, Tel.: +49 (0)69 / 963668-89, Fax -23, ungarn-presse@cc-pr.com, www.cc-pr.com

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