Impressum
Kontakt
MyBeautyWeb
Für Anbieter: kostenfrei login
Ärzte und Kliniken REISEINFOS AUS POLEN

REISEINFOS
HOTELS + WEITERE
UNTERKÜNFTE
HOTELS INFORMIEREN
WELLNESS, BÄDER, THERMEN, KUREN
VERBÄNDE
IHRE PRÄSENTATION
DATENSCHUTZ
AGBs
HOME
KONTAKT
IMPRESSUM
Follow MYBEAUTYWEB on Twitter



Schlesiens Schicksalsberg ist jetzt Geopark

Aus den Urlaubsnachrichten des Polnischen Fremdenverkehrsamtes in Berlin


>> zurück zur Übersicht


Der St. Annaberg ist für Pilger und Naturliebhaber attraktiv

Das Gebiet rund um den 406 m hohen St. Annaberg ist schon seit 1988 als Landschaftspark geschützt. Das alleinstehende Massiv, das vulkanischen Ursprungs ist, eröffnet mit seinen vielfältigen Gesteinsformationen einen Einblick in Vergangenheit und Zukunft unseres Planeten. In einem stillgelegten Steinbruch kann man bereits seit einigen Jahren den geologischen Aufbau der Region gut erkennen. Hier gefundene Fossilien reichen zurück bis ins Zeitalter des Trias.
Das bedeutendste Kulturdenkmal ist der auf dem Berg befindliche Klosterkomplex mit dem Sanktuarium der Hl. Anna selbdritt. Ein weiteres Ziel der zahlreichen Pilger ist der dem Leidensweg Christi’ nachempfundene Kalvarienberg mit seinen 37 Kapellen und drei kleinen Kirchen. Die Geschichte der katholischen Wallfahrtsstätte reicht zurück bis ins 15. Jahrhundert.

Im frühen 20. Jahrhundert wurde der Berg zum umkämpften Symbol der deutschen und polnischen Nationalismen, die schließlich zur Teilung Schlesiens führten. Während 1921 in der Volksabstimmung über die Zukunft Oberschlesiens in St. Annaberg eine große Mehrheit für den Verbleib bei Deutschland votierte, fand sich im übergeordneten Kreis Groß Strehlitz eine Mehrheit für die Zugehörigkeit zu Polen. Der Kampf um den Berg wurde zum Symbol für die Zukunft von Oberschlesien. Nach einem Spruch des Rats der Alliierten wurde Oberschlesien geteilt. Der kleinere aber wirtschaftlich bedeutendere Teil kam zu Polen, der größere verblieb bei Deutschland.
Informationen:
Der St. Annaberg befindet sich im östlichen Teil der Woiwodschaft Opole (Oppeln), unweit der Autobahn A 4 (Dresden – Wroclaw).  In der Gemeinde Lesnica (Leschnitz) gibt es zahlreiche touristische Unterkünfte.
 
Informationen unter:   
www.lesnica.pl

Infos zum Kloster unter:    www.swanna.pl

Fotos: Polnisches Fremdenverkehrsamt in Berlin

Allgemeine Auskünfte über Reisen nach Polen
gibt es beim 
Polnischen Fremdenverkehrsamt in Berlin
 
www.polen.travel/de

Herausgeber:
Polnisches Fremdenverkehrsamt
Kurfürstendamm 71
10709 Berlin
Tel.: 030 / 21 00 92-0
Fax: 030 / 21 00 92-14
info.de@polen.travel
www.polen.travel/de

Verantwortlich für Presseanfragen beim Polnischen Fremdenverkehrsamt:
Magdalena Korzeniowska
mbk@polen-info.de
Tel. 030-21 00 92 16

Redaktion der Presseinformationen:
Klaus Klöppel
team red
polen@team-red.net
Tel. 030 / 61 39 36 15
mobil 01 79 / 393 26 56

>> zurück zur Übersicht